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Reise nach Amerika

Dass eine Eifelband eine Einladung nach Amerika erhält, um dort ihre Mundartlieder zu singen, ist schon ein ungewöhnlicher Vorgang. Auch für uns Wibbelstetz-Musiker, die wir schon erfolgreich in Frankreich, Belgien und Berlin Konzerte gegeben haben. Als Dr. Dieter Pesch vom Freilichtmuseum Anfang 2002 anrief und uns die Möglichkeit eröffnete, beim German Heritage Festival in Kutztown/Pennsylvania aufzutreten, waren wir natürlich sofort Feuer und Flamme. Als uns schließlich die "Räuber" aus Köln vorgezogen wurden, war die Enttäuschung entsprechend groß.

Aber wir sollten eine zweite Chance erhalten, und zwar in diesem Jahr. Und nach etlichen bangen Wochen, in denen eine Absage des USA-Trips wegen des Irakkriegs immer wieder in der Luft hing, hatten wir unsere Flugtickets schließlich doch in der Tasche. Als wir in Philadelphia aus dem Flieger kletterten und uns schwüle 35 Grad Hitze entgegenschlug, hatte die ganze Situation schon etwas Surrealistisches. "Wibbelstetz" in Amerika - das war schwer zu fassen.

Aber nach einer einstündigen Ehrenrunde durch die Hometowns von "Philly" fand unser Aufpasser vom Museum -mit kräftiger Unterstützung seiner Fond-Insassen- doch noch die richtige Route Richtung Kutztown, wo wir hungrig, durstig und ziemlich müde ankamen. Bevor wir in die harten und fürchterlich knarrenden Betten des Studentenwohnheims der Kutztown University klettern durften, stand noch eine kurze Besichtung der Hauptbühne an, auf der wir agieren würden.

Und zu unserer Überraschung war das vorher per Bühnenanweisung georderte Equipment fast komplett vorhanden. Lediglich die Akkustikgitarre Marke Ovation entsprach nicht einmal den einfachsten Ansprüchen. Der Rest war okay. Was uns dann tatsächlich beruhigt schlafen ließ.

Am Samstag morgen ging es dann nach einem ausgiebigen Frühstück in der Mensa mit "Scrabbled eggs und bacon" - wir konnten das Zeug nach ein paar Tagen nicht mehr sehen - zum Festivalgelände. Und da waren schon zu früher Stunde ein paar tausend Leute unterwegs.

Um uns für die erste Show ein bisschen in Stimmung zu bringen, wurde erst einmal Bier geordert, und zwar im einzigen Biergarten am Platz, der für die nächsten zehn Tage so etwas wie unser Hauptquartier werden sollte.

Nach einer kurzer Beratung entschieden wir uns für "Budweiser", das uns in einer Zweiliter-Plastikkanne serviert wurde. Das Teil heißt Pitcher, möglicherweise steht der Eifeler Begriff "eene petche john" in direkten Zusammenhang damit. Als die Heidelberg-Brass-Band so schöne deutsche Volkslieder wie "Oh du lieber Augustin" und "Rosamunde" getrötet hatte, durften wir nach kurzer Umbaupause auf der Hauptbühne loslegen. Vorsichtshalber mit einem englischen Titel ("It's good to see you"), so wir wie es in der Heimat auch öfters handhaben.

Auf der Bühne des Dinner Theatre fühlten wir uns sauwohl. Erinnerte ein bisschen an unser Scheunenkonzert seinerzeit in Bescheid. Die Zuschauerränge waren bei unseren Auftritte immer dicht besetzt. Das amerikanische Publikum war ausgesprochen begeisterungsfähig.

Aber schon nach kurzer Zeit stellte sich heraus, dass das zahlreich vorhandene Publikum mehr Spaß an unseren Mundartsongs hatte, die ich in ziemlich umständlichem Englisch ankündigte ("I croft enus" ???). Allerdings wurde ich dabei recht tatkräftig von meinen polyglotten Kollegen Schroeder und Metzele unterstützt, so dass die Leute schlussendlich doch wußten, worum es geht. Nach den ersten Tagen, an denen ich mir moderationsmäßig richtig einen abgebrochen habe, ging es jedoch wesentlich besser. Und es soll sogar Leute im Publikum gegeben haben, die verstanden, was ich erzählte.

Schon nach den ersten Auftritten am Samstag und Sonntag kamen die Zuschauer nach der Show auf uns zu und bombardierten uns mit Fragen ("Where do you come from?") und überschütteten uns mit Komplimenten (Great Show, Guys!"). Derartiges erleben wir zwar auch gelegentlich bei unseren Kneipentouren. Aber dass unsere Musik im Land der unbegrenzten Möglichkeiten auf eine so positive Resonanz stoßen würde, daran hatte keiner von uns zu denken gewagt. Und obwohl wir nach dem Antesten von verschiedenen Repertoires schließlich nur noch Rock 'n Roll spielten und kräftig draufhauten, waren es vor allem die älteren Zuschauer, die uns anschließend auf die Schulter klopften und uns von ihren Beziehungen zu Deutschland erzählten.

Die meisten hatten Vorfahren, die aus good ol' Germany stammten. Andere wie Erich "you know what I mean" aus Leverkusen oder Hans Knobloch waren selbst ausgewandert. Alle fünf Musiker und dazu noch unser Mischpult-Virtuose Peter Rosué waren nach den Shows umlagert von Leuten, die etwas über uns, unsere Herkunft und unsere Musik wissen wollten. Es dauerte meist eine knappe halbe Stunde, ehe wir zu unserem ersten Pitcher kamen.

Die Temperaturen

Während des kompletten Festivals, das zehn Tage dauerte, fiel kaum ein Tropfen Regen. Und die Temperaturen bewegten sich stets zwischen 30 und 40 Grad. Selbst abends um 23 Uhr, wenn wir aus der "Kutztown-Tavern" Richtung Studentenheim wackelten, zeigte der Anzeiger noch 28 Grad. Nach jeder Show waren Hemd und Hose sacknass. Der Schweiß tropfte schon, bevor das erste Lied überhaupt gespielt war. Den heißesten Tag erlebten wir kurz vor der Rückreise in Philadephia, wo es annähernd 40 Grad bei unglaublich hoher Luftfeuchtigkeit hatte. Shoppen war bei solchen Temperaturen nicht eben das reine Vergnügen.

Unser Quartier

Die Zimmer im Gästehaus der Kutztown-Universität waren ausgesprochen spartanisch, aber im Großen und Ganzen in Ordnung. Die Band samt Anhang - Michael Metzele, Jürgen Schroeder und Peter Rosué hatten ihre besseren Hälften dabei - hielt sich sowieso fast ausschließlich in den luftigen Arkaden auf, die innen rund um das quadratisch angeordnete Gebäude liefen. Ideal zum Rauchen und Quatschen. Das letzte Bier wurde vor dem Schlafengehen dort auch gezischt. Sehr zum Missfallen unseres "Chef de mission", Toni Berger, den wir offenbar häufiger aus dem Tiefschlaf rissen. Die beiden Herren vom Museum gingen in der Regel früher schlafen als wir. Sind eben keine Rock 'n Roller.

Der fehlende Luxus der Zimmer wurde jedoch ausgeglichen durch die Wahnsinns-Sportanlage der Uni: Basketballhalle, Schwimmbad, Leichtathletik-Arena, Rasenplatz und und und...

Sportliche Aktivitäten

Da wir in der Band ausschließlich Sportfanatiker haben, ging es nach den ersten geglückten Auftritten direkt auf den Basketballplatz. Linus, unser Mann für besondere Fälle, hatte dem schwarzen Hausmeister eine Pille abgeschwatzt, und Sharron/Stephanie, unsere gute Fee, rückte gar den Soccerball ihrer Sprößlinge heraus. Beim ersten Basketballspiel ging es gleich hart zur Sache, wobei sich Peter Rosué als Ex-Handballer als besonders durchsetzungsfähig erwies. Obwohl mit fünf Körben bester Scorer, musste ich schließlich nach einer wüsten Zerrung die Waffen strecken und dem Team Rosué/Zwingmann/Krämer den Sieg überlassen. In den nächsten Tagen gab es dann nur mehr "Elfmeter-Schießen", bei denen Michael und Jürgen jeweils einmal gewannen. Gejoggt wurde in den kühleren Morgenstunden auch.

Die Frauen

Mit Andrea, Sabrina und "Alexe" hatten wir drei ausgesprochen friedfertige Wesen im Gepäck. Nur nach einem Ausflug mit den Bergers in ein Kloster zeigte sich das Trio missmutig, was dazu führte, dass ein eigenes Fahrzeug gemietet wurde, um vom Museumsvan unabhängig in der Gegend rumgondeln zu können. Ansonsten kümmerten sich die Damen um die gute Stimmung in der Truppe, verarzteten diverse Blessuren und gaben ein Heidengeld für Klamotten in den Outlet-Stores in Reading aus...Linus´ unbändiger Kaufdrang blieb jedoch selbst von den Damen unerreicht.

Das Festival

Das Pennsylvania Dutch Festival in Kutztown gibt es seit über 50 Jahren. Aus ganz Amerika reisen deutschstämmige Amerikaner an, um die Sitten und Bräuche ihrer Vorfahren kennen zu lernen.

Alte Handwerkstechniken werden gezeigt, historische Gerätschaften aus der Landwirtschaft, dazu gibt es Essen, das nach alten Rezepten aus der früheren deutschen Heimat zubereitet wird. Und man hält Vorträge über das Pennsylvania Dutch, eine Art Pfälzisch, das die ersten Siedler mit nach Amerika brachten und das sich über 200 Jahre lang gehalten hat.

Über 100.000 Besucher haben sich während der Festivaldauer zwischen den Ständen gedrängt, dem Schmied bei der Arbeit zugeguckt, eine "Brotwarscht" gegessen oder den Riesenochsen bewundert, der sich auf dem Spieß drehte.

Man benötigte mindestens einen vollen Tag, um alle Attraktionen und Stände zu sehen. Das Angebot war fast unüberschaubar. Und zur Abkühlung konnte man sich ins Befeuchtungszelt stellen und sich mit kaltem Wasser besprühen lassen.

Die Gegend um Kutztown

Die Landschaft in Pennsylvania, vor allem die rund um Kutztown, erinnert in Form und Vegetation stark an die Eifel. Es gibt rund um die gepflegten Häuser - typisch deutsch - viel Rasen und wenig Büsche. Die Wälder wachsen wild und werden so gut wie nicht geläutert. Es gibt jede Menge kleine Kirchen und Gemeinden mit unterschiedlicher Ausrichtung. Die Leute in Pennsylvania scheinen ausgesprochen arbeitssam und fromm zu sein. Alkohol wird nur in Maßen getrunken und wenig geraucht. Am beeindruckendsten ist die Universität: Eine 4500-Einwohner-Stadt mit eigener Hochschule und 7000 Studenten gibt es bei uns nicht. Der Campus war überdies wie geleckt und bestens ausgestattet.

Unsere amerikanischen Freunde

Gleich am ersten Tag machten wir Bekanntschaft mit LeRoy und Bill, die eine Art Büttenrede in Pennsylvania Dutch auf der Mainstage hielten.

Leroy und Bill, die auf der Bühne ein Zwiegespräch in Pennsylvania Dutch absolvierten, sind uns schwer ans Herz gewachsen. Wenn einer von beiden im Biergarten auftauchte, wurde unser Pitcher stets wie von Geisterhand aufgefüllt.

LeRoy, 79 Jahre alt und als Soldat sowohl im Zweiten Weltkrieg als auch in Korea aktiv, sollte fortan dafür sorgen, dass unser Bier-Pitcher nie leer wurde. Wenn er in der Nähe des Biergartens war, wurde die Kanne durch unsere Barkeeper Butch und Sam - übrigens ein unschlagbares Paar - unaufgefordert nachgefüllt. Auf dem Nachhauseweg machten wir dann erstmal Station am Zelt der "Echoing Hearts", die zunächst auf uns den Eindruck einer Hippie-Kommune machten. Mit nackten Füßen und so.

Am amerikanischen Unabgängigkeitstag gab es am Zelt der "Echoing Hearts" kamen ein unvergessliches Fest. Der Abschied von diesen wunderbaren Menschen - schnief - ist uns sehr schwer gefallen.

Nachdem wir aber in kürzester Zeit Kontakt geknüpft und die ersten Lieder zusammen gesungen hatten, waren wir ein Herz und eine Seele mit Randy, the bassman, Randy, the fiddler, Josey "Rosebud", dem "Blue grass"-Azubi, Chris ("I wish I were a singlegirl again"), Levi "the sex-pistol-bassman" und sweet Diana an der Flöte. Karen Ludwig, die neben den "Echoing Hearts" das Kinderprogramm beim Festival bestritt, gehörte ebenfalls zu dieser bunten Truppe dazu. Vor allem unser gemeinsamer Abend am amerikanischen Unabhängigkeitstag (4. Juli) wird uns bis ans Lebensende in Erinnerung bleiben. Er war einfach unbeschreiblich schön. Nicht weniger gemütlich war unser Besuch im Haus von Karlene und Keith Brintzenhoff, die Lieder aus der Tradition des Pennsylvania Dutch singen und uns eingeladen hatten. Zwei ausgesprochen liebenswerte Menschen, die uns mit ihren Freunden - darunter die wundervolle José mit ihren französischen Liedern - bekannt machten. Gutes Essen und einheimischen Wein gab es außerdem.

Bei Keith und Karlene Brintzenhoff, mit Lucy Muth in der Mitte, die alte Lieder in Pennsylvania Dutch singen, hatten wir einen wundervollen Abend bei Musik, Wein, Bier und Gegrilltem.

"Oh Gott, was ist das denn für eine Truppe", dachten wir, als wir erstmals den "Blue Mountain Gospel Express" auf der Bühne erlebten. Die älteren Herren sangen vornehmlich Lieder mit religiösem Touch und machten dazu Bluegrass-Musik. Nachdem wir uns jedoch unversehens gemeinsam mit Bob Hamm und seinen Kollegen vor dem Mikrophon wiederfanden, erfuhren wir von Seiten der Kollegen Nettigkeiten im Übermaß. Steve, der Banjoman, lieh mir für den Rest der Woche seine wesentlich bessere Gitarre, und Frontmann Bob dankte im großen Musikerkreis dem lieben Gott dafür, dass er die "nices guys from Cologne" kennenlernen durfte. Als er dann auch noch für eine gute Rückkehr von "Wibbelstetz" in die Eifeler Heimat betete, bekamen einige von uns abgewichsten Typen plötzlich weiche Knie und feuchte Augen.

Höhepunkt der Sympathiebezeugungen der beiden so unterschiedlichen Bands war die Übergabe der amerikanischen Flagge auf offener Bühne. Mein Versuch, etwas Staatstragendes über das zeitweilig gestörte Verhältnis zwischen Deutschen und Amis zu sagen, scheiterte daran, dass mir die Tränen die Backen herunterliefen. Die Jungs hatten clevererweise ihre Sonnenbrillen auf, sonst wäre zumindest Gege ganz schön aufgeschmissen gewesen. Prima Leute diese alten Burschen, auch wenn's musikalisch nicht der ganz große Hit war. Unvergesslich, wie Fiddler Norman mit seinen über 70 Jahren anfing zu wackeln beim "Orange Blossom Special".

Bruce und Stephanie

Ein Supertyp, dieser Bruce Siegmann, unser Stage-Manager. Trotz seiner schweren Behinderung hatte er alles fest im Griff.

Stephanie war das erste amerikanische Wesen, mit dem wir direkten Kontakt hatten. Sie besorgte uns ein Birkenbier (schmeckt irgendwie wie Medizin und hat kaum Alkohol) und gab uns die entscheidenden Tipps, wie wir am besten nach New York kämen.

Stephanie (hier mit ihrer schnuckelige Tochter Natalie) hat uns umsorgt wie eine Mutter.

Einen wie Bruce, den Manager der Main Stage, haben wir in unseren langen "Wibbelstetz"-Jahren noch nicht getroffen. Eine Seele von einem Menschen, durch seine Lähmung schwer behindert, was er jedoch durch die filigrane Handhabung seiner Krücken mehr als wett macht. Hätte nicht viel gefehlt und Peter Rosué hätte seine Alexe wegen Bruce schnöde verlassen. Die beiden waren so unzertrennlich wie Winnetou und Old Shatterhand. Und ein guter Musiker ist Bruce auch noch, wie er mehrfach unter Beweis stellte.

Unter der Freundesrubrik darf Randy Wert, der Deutschlehrer aus Kutztown, nicht vergessen werden. Er will gemeinsam mit Ferdi Steinberger von der Marienschule Euskirchen eine Schul-Partnerschaft aufbauen. Susan Haas, die Journalistin vom "Morning Call", schrieb eine wundervolle Geschichte über die "German Guys", die auf der Hauptbühne für Furore sorgten.

Und da waren auch noch die Mädchen von der Musicaltruppe "Blatt´s Dinner Theatre", die umwerfend singen konnten und uns bei "Himbeermarmelad" unterstützten (Leah, Erica und Jean).

Randy Wert, Deutschlehrer aus Kutztown, werden wir möglicherweise schon nächstes Jahr wieder sehen. Er plant einen Schüleraustausch mit der Marienschule Euskirchen.

Der Ausflug nach New York

Von Pennsylvania selbst haben wir aufgrund unserer täglichen Verpflichtungen beim Festival kaum etwas gesehen. Immerhin konnten wir uns dank der Hilfe der "Echoing Hearts" wenigstens einen Tag nach New York absetzen. Manhattan mit seinen Wolkenkratzer und Riesenreklamen, dem unaufhörlichen Verkehrsfluss und den ewig hupenden Taxis ist schon überwältigend, vor allem für Eifeler.

Die Rundfahrt mit dem Doppeldeckerbus durch Chinatown, Little Italy, Greenwich Village oder andere berühmte Distrikte löste bei fast allen das Gefühl aus, in einer völlig fremden Welt zu sein. Ganz speziell war die Vorbeifahrt an "Ground zero", wo einmal die Twin Towers gestanden hatten. Irgendwie waren dann doch alle froh, dass der Bus um halb zehn Uhr abends wieder Richtung Kutztown fuhr. So ein Millionen-Molloch kann einem schon ein bisschen Angst machen, vor allem nachts, wenn dunkle Gestalten die Straßenszenen beleben.

Resümee

Es hat sich gelohnt, mit "Wibbelstetz" in den USA aufzutreten. Und gegen alle Erwartungen ist unsere Musik dort bestens angekommen. Wir haben Leute getroffen, die einen tiefen Eindruck in unseren Herzen hinterlassen haben und die wir gerne wiedersehen würden. Wir schulden dem Freilichtmuseum Kommern und dem Landschaftsverband Rheinland tiefen Dank, dass sie uns die Chance eröffnet haben, nach Amerika zu gehen. Ob die zahlreichen Anfragen während des Festivals dazu führen, dass wir nächstes Jahr wieder in die Staaten fliegen, um dort zu spielen, wird sich zeigen. Wenn nicht, werden wir uns nicht grämen. Wir hatten nämlich eine Superzeit in Kutztown - und die Erinnerung daran kann uns keiner mehr nehmen.



Günter Hochgürtel für Wibbelstetz
Juli 2003